Mediabudget & Agentur-Kontrolle · March · Zürichsee · Linth

Wissen Sie, was Ihre Agentur mit Ihrem Budget macht?

Wenn jeden Monat Geld nach Google Ads oder Meta fliesst und Sie nicht genau sagen können, wer an Ihrem Konto arbeitet und was dort passiert — dann ist das kein Agenturproblem. Es ist ein Kontrollproblem. Und es lässt sich in einer Stunde klären.

Das Problem ist selten die Agentur. Es ist die Blackbox.

Die meisten Agenturen, die ich in Kundenkonten sehe, arbeiten handwerklich korrekt. Was fehlt, ist nicht Kompetenz — es ist Übersetzung. Sie bekommen einen Monatsreport mit Impressionen, Klicks und CTR, und niemand sagt Ihnen, was eine echte Anfrage gekostet hat und ob sich das für Ihr Geschäft rechnet. Solange diese Übersetzung fehlt, zahlen Sie für etwas, das Sie nicht beurteilen können. Das ist unangenehm, und die meisten Inhaber sprechen es nicht an, weil sie befürchten, die falsche Frage zu stellen.

Es gibt keine falsche Frage. Es ist Ihr Geld.

Diese Anzeichen sehe ich immer wieder:

  • Der Report zeigt Impressionen und Klicks — aber nicht, was eine Anfrage gekostet hat.
  • Sie wissen nicht, wer konkret an Ihrem Konto arbeitet und wie viele Stunden dort tatsächlich hineingehen.
  • Die Kampagnenstruktur wurde seit Monaten nicht angefasst. Das Budget läuft trotzdem weiter.
  • Sie zahlen für Suchbegriffe, die mit dem, was Sie verkaufen, wenig zu tun haben.
  • Das Conversion-Tracking zählt Seitenaufrufe statt abgeschickter Formulare. Die Zahlen sehen gut aus, das Telefon bleibt still.
  • Jede kleine Änderung dauert zwei Wochen und drei E-Mails.

Der Mediabudget-Check: ein Blick ins Konto, ein klarer Befund

Kein Audit-Dokument mit vierzig Folien. Ein Blick in Ihr Konto und eine Einschätzung in Klartext.

  1. Ein kurzes Gespräch, 20 Minuten. Zuerst will ich verstehen, wie Sie arbeiten, was Sie verkaufen und an wen. Ohne das ist jede Zahl im Konto nur eine Zahl.
  2. Danach geben Sie mir Lesezugriff auf Google Ads und/oder Meta. Kein Adminwechsel, keine Kündigung, kein Gespräch mit Ihrer Agentur nötig.
  3. Ich prüfe Kontostruktur, Suchbegriffe, Budgetverteilung, Gebotsstrategie, Standort-Targeting — und vor allem, was tatsächlich als Conversion gezählt wird.
  4. Ich gleiche das mit dem ab, was Sie verkaufen wollen. Nicht mit dem, was im Report gut aussieht.
  5. Sie bekommen einen Befund in normaler Sprache: was funktioniert, was Geld kostet ohne Wirkung, und was ich zuerst ändern würde.
  6. Danach entscheiden Sie. Mit Ihrer Agentur weiterarbeiten, sie besser steuern, oder etwas anderes aufsetzen.

Damit das klar ist: Das ist kein Agentur-Bashing.

Ein Teil dieser Checks endet damit, dass ich der Agentur recht gebe und Ihnen erkläre, warum die Zahlen so aussehen, wie sie aussehen. Das ist auch ein Ergebnis — dann wissen Sie endlich, wofür Sie zahlen, und können das Gespräch mit Ihrer Agentur auf Augenhöhe führen. Mir geht es nicht darum, jemanden zu ersetzen. Mir geht es darum, dass Sie die Kontrolle über Ihr eigenes Budget zurückbekommen.

Was dabei regelmässig auftaucht

Vier Muster sehe ich in kleineren Schweizer Konten fast immer:

  • Der eigene Firmenname frisst das Budget. Anzeigen auf die eigene Marke sehen im Report hervorragend aus — sie kaufen aber überwiegend Kundschaft, die Sie ohnehin gefunden hätte.
  • Das Tracking misst das Falsche. Wenn der Aufruf der Kontaktseite als Conversion zählt, ist Ihre Erfolgsquote um ein Vielfaches zu optimistisch — und jede Optimierung läuft in die falsche Richtung.
  • Ein Konto, das für einen anderen Betrieb gebaut wurde. Übernommene Strukturen, nie an Ihr Geschäft angepasst, aber seit Jahren im Einsatz.
  • Streuung statt Region. Standort-Targeting über die halbe Deutschschweiz, obwohl Sie im Umkreis von dreissig Kilometern liefern und montieren.

Keines dieser Probleme ist dramatisch. Zusammengenommen kosten sie einen erheblichen Teil des Budgets — jeden Monat, still und unauffällig.

Für wen sich das lohnt

  • Ab etwa CHF 1’000 Mediabudget pro Monat lohnt sich der Blick fast immer.
  • Inhabergeführte Betriebe, bei denen der Inhaber die Agentur nebenbei selbst steuert — siehe Small Business Support.
  • Betriebe mit eigener Verkaufs- oder Marketingperson, die zu nah am Tagesgeschäft ist, um die Agentur zu challengen — siehe Medium Business Support.
  • Wer noch gar nichts schaltet: Dann geht es nicht um Kontrolle, sondern um Aufbau — und wir sprechen besser gleich darüber, ob bezahlte Werbung für Ihr Geschäft überhaupt der richtige Hebel ist.

Und danach?

Der Check ist ein Einstieg, kein Produkt. Wenn Sie wollen, übernehme ich die laufende Steuerung: Sie haben dann einen Ansprechpartner, der Ihr Budget verantwortet, mit der Agentur spricht oder sie ersetzt, und der Ihnen einmal im Monat in fünf Minuten erklärt, was passiert ist und warum.

Wenn wir für die Umsetzung jemanden brauchen — Fotografie, Entwicklung, Kreation, Marktplätze — hole ich die Person aus meinem Netzwerk dazu. Aus zwanzig Jahren Marketing, Media-Buying und Vertrieb kenne ich die Leute, die das wirklich können. Sie zahlen keine Agentur-Overheads für Arbeit, die heute schneller geht.

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Häufige Fragen

Muss ich meine Agentur darüber informieren?

Nein. Lesezugriff genügt, und den können Sie als Kontoinhaber selbst vergeben. Viele Inhaber wollen erst verstehen, wo sie stehen, bevor sie ein Gespräch führen. Das ist legitim.

Bekomme ich am Ende eine Kündigungsempfehlung?

Nicht automatisch. Manchmal lautet die Empfehlung, die Agentur zu behalten und anders zu steuern — mit klaren Zielgrössen und einem Report, den Sie verstehen. Manchmal lautet sie, das Setup neu aufzubauen. Das hängt vom Befund ab, nicht von meinem Interesse.

Was brauchen Sie von mir?

Lesezugriff auf Google Ads und/oder Meta, wenn möglich Zugriff auf Analytics — und zwanzig Minuten, in denen Sie mir erzählen, was Sie eigentlich verkaufen wollen und an wen. Der zweite Teil ist der wichtigere.

Wie schnell geht das?

Der erste Befund liegt in der Regel innerhalb einer Woche vor. Für die Zahlen brauche ich keinen langen Vorlauf — sie stehen im Konto.

Was kostet der Check?

Nichts. Das Gespräch und der erste Befund kosten Sie nichts. Erst wenn daraus laufende Zusammenarbeit wird, reden wir über Geld — und dann transparent nach Umfang, siehe Leistungen.

Reden wir 20 Minuten.

Zuerst ein kurzes Gespräch: Ich will verstehen, wie Sie arbeiten, was Sie verkaufen und an wen. Danach schaue ich in Ihr Konto und sage Ihnen, was ich sehe. Kein Pitch, kein Verkaufsdruck.

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